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Feigen schwarz
Feigen schwarz
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Feigen schwarz

ca. 35 g ca. 35
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Botanisch gesehen sind Feigen gar keine echten Früchte, sondern so genannte Scheinfrüchte. Sie entstehen aus der Blütenstandsachse, die zuerst hohl ist, sich dann aber fleischig verdickt. Wo kommt´s her? Feigenbäume wachsen bevorzugt im Mittelmeerraum finden sich aber auch in warmen Regionen Deutschlands. Wie sieht´s aus? Feigen gibt es mit grüner, dunkelroter, violetter oder schwarzer Schale und sie sind meist mit einem weißlichen Schleier überzogen. Ihr aromatisches Fruchtfleisch ist rosa bis rötlich und mit vielen gelben Samenkörnern durchsetzt. Wie verwende ich´s? Feigen kann man frisch oder getrocknet essen. Bei vielen Sorten kann die dünne Schale mitgegessen werden. Dickere Schalen können einfach abgezogen werden. Da Feigen, wie Ananas und Kiwi, ein Eiweiß spaltendes Enzym enthalten, sollte man die frischen Früchte nicht mit Milchprodukten mischen, da diese sonst bitter werden. Was ist drin? Die vielen kleinen Samenkörner der Feige regulieren die Verdauung. Sie wirken als Ballaststoffe, weil sie im Darm stark aufquellen. Mit ein paar Feigen täglich kann man mehr für eine gesunde Darmflora tun als mit Ballaststoff-Präparaten. Auch gegen Vitaminmangelerscheinungen können sie helfen. Zudem wirken sie stärkend. Getrocknet kann man sie Hustenteemischungen beifügen. Der Tee wird dadurch leicht süß und trinkt sich angenehmer.  

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