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Grauburgunder 0,75 l
Vermarktungsprojekt Grauburgunder 0,75 l
Kuntz

Grauburgunder 0,75 l

Herkunft Deutschland Qualität: Bioland
Fla.
ab 6 Fla.
9,59 €
pro Fla.
 9,79 pro Fla.
13,05 /l
€  9,79 pro {{0}}
Trocken, wenig Säure
Der Grauburgunder stellt hohe Ansprüche an seine Lage. Diese Weißweinrebe ist eine Mutation des blauen Spätburgunders, entdeckt 1711, durch Zufall, in einem ungepflegten Garten, vom Kaufmann Johann Seger Ruland aus Speyer. Deshalb wurde diese Sorte auch Ruländer genannt. Andere Namen für diese Rebsorte sind Pino Grigio, Pinot Gris. Das Mostgewicht liegt ca. 10° Oechsle über dem des Rieslings und der Säurewert etwa 4-5 g/l darunter.
Histamingehalt < 0,01 mg/l
vegan: ja

Passt hervorragend zu jeder Sorte Salat, aber auch Putenkeule, alle anderen Geflügelgerichte sowie Pilzrisotto. Ein Wein der sich bei 10° Celsius ideal den Speisen anpasst. Empfehlenswert auch zu Kaninchen in Weißwein geschmort oder Kartoffelsuppe. Auch zu allen Meeresfrüchten ist er ein angenehmer Begleiter.
Hersteller
Nach dem Motto Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. schreibt Stefan Kuntz:

Auf den hügeligen Ausläufern des Pfälzer Waldes baut unser Familienweingut seine Rebstöcke an. Im südlichen Teil der Pfalz, auch deutsche Toscana genannt, in dem kleinen Weinort Mörzheim bei Landau, finden unsere vielfruchtigen Weißweine und kräftigen Rotweine ihre Heimat.

80 000 Rebstöcke sind auf 18 ha Weinberge verteilt. Die Pfalz ist bekannt durch eine große Vielfalt von Rebsorten. In unserem Gut sind dies Riesling, Grauburgunder, Weißburgunder, Sauvignon Blanc, Cabernet Blanc, Muskateller, Scheurebe, Silvaner, Chardonnay, sowie Regent, Saint Laurent, Cabernet, Dornfelder und Spätburgunder.

Die nachhaltige Bewirtschaftung der Weinberge hat für uns die Konsequenz des biologischen Anbaus. Wir sind seit 27 Jahren dem Bioland Verband angeschlossen. Nach deren Richtlinien hegen und pflegen wir unsere Weinberge. Auch im Weinkeller gelten diese strengen Kriterien.

Der Biolandanbau ist in erster Linie gut für Winzer und seine Mitarbeiter, da sie mit den bedenklichen chemischen Präparaten erst gar nicht in Kontakt kommen. Die Natur ist dankbar, weil Artenvielfalt bei Tieren und Pflanzen stark gefördert werden. Der Weintrinker unterstützt dies so genüsslich und bekommt dazu noch einen erstklassigen, bekömmlichen Tropfen ins Glas. Letztendlich für alle ein Gewinn.”

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