Kuntz
Fla.
Riesling QbA trocken 0,75 L
Herkunft Deutschland Qualität: Bioland
ab 6 Fla.
8,79
€
pro Fla.
€ 8,99
pro Fla.
€
11,98
/l
€
8,99
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Der Riesling ist wohl die älteste Rebsorte, die es in der Pfalz gibt. Ihre Herkunft ist immer noch umstritten. Es wird vermutet, dass die Rebe von einer rheinischen Wildrebe, Vitis vinifera Silvestris, abstammen soll. Der Riesling ist eine Spätreifende Sorte, die sich durch Ihre Geschmacksnuancen und einer kräftigen, harmonischen Säure auszeichnet.
Der Klassiker Riesling mit einer feinherben natürlichen Süße belassen. Klare Frucht. Im Mund ein Wechselspiel zwischen Riesling Säure und Restsüße. Dadurch ein leichtes prickeln auf der Zunge. Im Abgang zeigt dieser feinherbe Riesling wieder seine Frucht nach Pfirsich und Zitrus. Ein Wein für junge und junggebliebene Weintrinker.
Ein Begleiter für viele Variationen von Fischgerichten sowie Kalbfleisch gekocht in Weinsoße oder gegrillt. Zu Schweinefleisch gebraten oder gekocht, aber auch mit kaltem Aufschnitt, Tartar oder Mett. Zu Weichkäse, Tilsiter und Gruyère passt nichts besser.
vegan
Histamingehalt <0,01 mg/l
Der Klassiker Riesling mit einer feinherben natürlichen Süße belassen. Klare Frucht. Im Mund ein Wechselspiel zwischen Riesling Säure und Restsüße. Dadurch ein leichtes prickeln auf der Zunge. Im Abgang zeigt dieser feinherbe Riesling wieder seine Frucht nach Pfirsich und Zitrus. Ein Wein für junge und junggebliebene Weintrinker.
Ein Begleiter für viele Variationen von Fischgerichten sowie Kalbfleisch gekocht in Weinsoße oder gegrillt. Zu Schweinefleisch gebraten oder gekocht, aber auch mit kaltem Aufschnitt, Tartar oder Mett. Zu Weichkäse, Tilsiter und Gruyère passt nichts besser.
vegan
Histamingehalt <0,01 mg/l
Hersteller
Nach dem Motto Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. schreibt Stefan Kuntz:
Auf den hügeligen Ausläufern des Pfälzer Waldes baut unser Familienweingut seine Rebstöcke an. Im südlichen Teil der Pfalz, auch deutsche Toscana genannt, in dem kleinen Weinort Mörzheim bei Landau, finden unsere vielfruchtigen Weißweine und kräftigen Rotweine ihre Heimat.
80 000 Rebstöcke sind auf 18 ha Weinberge verteilt. Die Pfalz ist bekannt durch eine große Vielfalt von Rebsorten. In unserem Gut sind dies Riesling, Grauburgunder, Weißburgunder, Sauvignon Blanc, Cabernet Blanc, Muskateller, Scheurebe, Silvaner, Chardonnay, sowie Regent, Saint Laurent, Cabernet, Dornfelder und Spätburgunder.
Die nachhaltige Bewirtschaftung der Weinberge hat für uns die Konsequenz des biologischen Anbaus. Wir sind seit 27 Jahren dem Bioland Verband angeschlossen. Nach deren Richtlinien hegen und pflegen wir unsere Weinberge. Auch im Weinkeller gelten diese strengen Kriterien.
Der Biolandanbau ist in erster Linie gut für Winzer und seine Mitarbeiter, da sie mit den bedenklichen chemischen Präparaten erst gar nicht in Kontakt kommen. Die Natur ist dankbar, weil Artenvielfalt bei Tieren und Pflanzen stark gefördert werden. Der Weintrinker unterstützt dies so genüsslich und bekommt dazu noch einen erstklassigen, bekömmlichen Tropfen ins Glas. Letztendlich für alle ein Gewinn.”
Auf den hügeligen Ausläufern des Pfälzer Waldes baut unser Familienweingut seine Rebstöcke an. Im südlichen Teil der Pfalz, auch deutsche Toscana genannt, in dem kleinen Weinort Mörzheim bei Landau, finden unsere vielfruchtigen Weißweine und kräftigen Rotweine ihre Heimat.
80 000 Rebstöcke sind auf 18 ha Weinberge verteilt. Die Pfalz ist bekannt durch eine große Vielfalt von Rebsorten. In unserem Gut sind dies Riesling, Grauburgunder, Weißburgunder, Sauvignon Blanc, Cabernet Blanc, Muskateller, Scheurebe, Silvaner, Chardonnay, sowie Regent, Saint Laurent, Cabernet, Dornfelder und Spätburgunder.
Die nachhaltige Bewirtschaftung der Weinberge hat für uns die Konsequenz des biologischen Anbaus. Wir sind seit 27 Jahren dem Bioland Verband angeschlossen. Nach deren Richtlinien hegen und pflegen wir unsere Weinberge. Auch im Weinkeller gelten diese strengen Kriterien.
Der Biolandanbau ist in erster Linie gut für Winzer und seine Mitarbeiter, da sie mit den bedenklichen chemischen Präparaten erst gar nicht in Kontakt kommen. Die Natur ist dankbar, weil Artenvielfalt bei Tieren und Pflanzen stark gefördert werden. Der Weintrinker unterstützt dies so genüsslich und bekommt dazu noch einen erstklassigen, bekömmlichen Tropfen ins Glas. Letztendlich für alle ein Gewinn.”