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Baumschule Pöhler
Schwarze Johannisbeere Titania im Topf
Botanischer Name: Ribes nigrum
Sorte: Titania
Diese selbstfruchtende Johannisbeere zeichnet sich durch einen besonders hohen Ertrag und eine gute Robustheit gegenüber typischen Krankheiten aus. Die Beeren haben ein sehr angenehmes Verhältnis von Süße und Fruchtsäure und enthalten besonders viel Vitamin C.
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Standort: Halbschattig
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Pflege: Regelmäßiger Schnitt
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Wuchshöhe: Ca. 1,5 – 2 m
- Wuchsbreite: ca. 0,8 - 1,2 m (ausreichend Pflanzabstand einplanen)
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Boden: Feucht, humos, gut durchlässig
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Blütezeit: April bis Mai
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Blütenfarbe: Weiß-Gelb
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Früchte & Verwendung: Große, aromatische schwarze Beeren – ideal für Frischverzehr, Säfte und Fruchtaufstriche
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Ökologischer Nutzen: Bestäuberfreundlich, wichtig für Vögel
Hersteller
Nach mehrjähriger privater Versuchsphase der biologisch-organischen Wirtschaftsweise wurde die Bioland-Baumschule 1983 von Aloys Pöhler gegründet. Aus den zunächst 4000 m² Baumschulfläche wuchs der Betrieb auf heute 7,5 Hektar, die biologisch – organisch bewirtschaftet werden.
Unsere 7000 m² große Container- und Staudenanzuchtfläche wurde in den letzten zehn Jahren konsequent auf Fließmattenbewässerung umgestellt, um wassersparend zu wirtschaften und eine gleichmäßige, arbeitssparende Bewässerung zu erreichen.
Etwa ein Viertel der Freilandfläche wird für Gründüngung genutzt – mit dieser Vier-Felder-Wirtschaft (einjährige Gründüngung nach dreijähriger Baumschulkultur) liefert die Gründüngung einen Großteil der benötigten organischen Substanz und der Nährstoffe.
Auch bei der Kultivierung achten wir auf eine nachhaltige Arbeitsweise: Kletterpflanzen, Bodendecker sowie Stauden, Gräser und Kräuter werden daher zu einem Teil in Kokosfaser-Töpfen kultiviert. Unsere Topferde ist torffrei und enthält neben Komposten auch Kokos- und Holzfasern, sowie organischen Dünger.
Eine weitere Besonderheit ist die hofeigene 150 KW Windkraftanlage, durch die wir den betriebseigenen Transport seit 1993 zu einem Großteil mit Elektrofahrzeugen durchführen können.
Unsere 7000 m² große Container- und Staudenanzuchtfläche wurde in den letzten zehn Jahren konsequent auf Fließmattenbewässerung umgestellt, um wassersparend zu wirtschaften und eine gleichmäßige, arbeitssparende Bewässerung zu erreichen.
Etwa ein Viertel der Freilandfläche wird für Gründüngung genutzt – mit dieser Vier-Felder-Wirtschaft (einjährige Gründüngung nach dreijähriger Baumschulkultur) liefert die Gründüngung einen Großteil der benötigten organischen Substanz und der Nährstoffe.
Auch bei der Kultivierung achten wir auf eine nachhaltige Arbeitsweise: Kletterpflanzen, Bodendecker sowie Stauden, Gräser und Kräuter werden daher zu einem Teil in Kokosfaser-Töpfen kultiviert. Unsere Topferde ist torffrei und enthält neben Komposten auch Kokos- und Holzfasern, sowie organischen Dünger.
Eine weitere Besonderheit ist die hofeigene 150 KW Windkraftanlage, durch die wir den betriebseigenen Transport seit 1993 zu einem Großteil mit Elektrofahrzeugen durchführen können.